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Großer Erfolg für internationales Tanzprojekt

All-In-One: BACH!

5 ausverkaufte Vorstellungen!

Faszinierende Choreografien im Tanzhaus im AhrbergViertel ...
Ein Land vergessener Wunder.
HAZ

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Underground

Choreografie von Hans Fredeweß/Natascha Hahn
Musik von Johann Sebastian Bach 
Lange Nacht der Theater 2011
07. Mai 2011
18, 19 + 21 Uhr Tanzhaus im AhrbergViertel

 
 
MOTS - Moderner Tanz in Schulen:
 
Hannover Hauptbahnhof
100 hannoversche Schülerinnen und Schüler in Bewegung
 
8. Februar 2011, Theater am Aegi, Hannover
 
Menschen im Bahnhofsgetümmel. "An Gleis 3 fährt ein ..." Eine Frauenstimme im Stakkato. Schritte mit klack klack, Rollkoffer, mit wiederkehrender Melodie, schreiende Kinder, ein durchfahrender Zug ... Von 2008 bis 2011 brachte Hans Fredeweß 100 Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Hauptschule und der Johannes-Kepler-Realschule aus Hannover in mehreren Workshops in Bewegung. Ergebnis ist eine Choreografie, die in ihrer Dynamik Stimmungen aus dem Hauptbahnhof Hannover aufgreift: Der Hauptbahnhof am frühen Morgen. Er belebt sich langsam, wird zur Durchgangsstation für Tausende, bis Hektik, Dynamik und Lärm in der rush hour ihren Höhepunkt erreichen ...

Musikalische Grundlage ist eine Collage aus Geräuschen, Klängen, Tönen und Sprachfetzen, die der Komponist Kostia Rapoport mit den Schülern am Hauptbahnhof aufgenommen und bearbeitet hat. Als Ergänzung zeigen die Profi –Tänzer der Compagnie Fredeweß Ausschnitte aus ihrem jüngsten Tanzstück FINE RED LINE.
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Bulgarischer Abend
Musik und Tanz aus Deutschland und Bulgarien
In Zusammenarbeit mit Gergana Naumann von der Bulgarischen Gemeinde in Hannover
 
Zu Begegnungen der besonderen Art kam es am 12. und 19. Februar 2011 anlässlich des deutsch-bulgarischen Abend im Tanzhaus im AhrbergViertel: Nach dem Tanzstück FINE RED LINE, das die moderne Tanzsprache der Compagnie Fredeweß mit Musik des zeitgenössischen bulgarischen Komponisten Wladimir Bogdanov kombiniert, erlebten die Zuschauer traditionelle Tänze zu alter bulgarischer Musik. Ein Buffet mit bulgarischen Köstlichkeiten rundete diesen ungewöhnlichen Beitrag zur europäischen Verständigung ab – frei nach dem bulgarischen Sprichwort: „Kein Mensch ist so reich, dass er seinen Nachbarn nicht braucht.“
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