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| Bach im Basement |
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| 2012 |
| Tanzparcours von Hans Fredeweß und Natascha Hahn |
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| Musik von Johann Sebastian Bach - live interpretiert vom Duo Plurachorda und Olga Graser |
Für alle empfehlenswert, die sich gern überraschen lassen von Hans Fredeweß' und Natascha Hahns bilderreicher Choreografie. Heiter und licht ist sie, amüsant (...)."
Hannoversche Allgemeine Zeitung 22.09.2012
Ein abstraktes, aber assoziationsreiches Stück, dessen Kontraste begeistern.
Neue Presse Hannover
Bericht NDR, Hallo Niedersachsen vom 23.09.2012  |
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| Rhapsody in Blue |
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| 2012 |
| Drei Choreografien aus Frankreich, Italien und Deutschland |
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| Musik von George Gershwin |
Interessantes Tanz-Ereignis: Gershwins "Rhapsody in Blue" aus verschiedenen Blickwinkeln
Die gastgebende Tanzcompagnie Fredeweß präsentierte zu einer klassischen Darbietung des Gershwin-Stücks drei kraftvolle Tänzerinnen in einem meist heiteren Miteinander, gelegentlich einem zickigen Gegeneinander, immer aber dem Publikum sehr zugewandt. Das wirkte sehr bodenständig, teilweise sogar akrobatisch.
Evangelische Zeitung, 29.04.2012
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| Der Tod und das Mädchen |
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| 2011 |
| Tanzstück von Hans Fredeweß und Natascha Hahn |
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| Musik von Franz Schubert |
| Mit einer Installation von Anne Nissen |
Ausdrucksstark und kraftvoll bewegen sich die Tänzerinnen zu der Musik Schuberts, wirken mal aggressiv und zielstrebig, mal sanft und verletzlich.
HAZ
Die Compagnie Fredeweß feiert Jubiläum: Zehn Jahre tanzt das Ensemble des Choreografen Hans Fredeweß schon im AhrbergViertel. Gefeiert wird, einen lang gehegten Wunsch - das Gedicht „Der Tod und das Mädchen“ - tänzerisch umzusetzen. Bewusst wird hier keine Geschichte erzählt, sondern es werden innere Befindlichkeiten dargestellt. Das gelingt, das fesselt. Gänsehaut beim Abschlussbild mit der Installation „Interlaced“ der hannoverschen Künstlerin Anne Nissen.
Neue Presse |
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| All-In-One: BACH! |
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| 2011 |
| Drei Choreografien aus Deutschland, Italien und den Niederlanden |
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Faszinierende Choreografien im Tanzhaus im AhrbergViertel ...
Ein Land vergessener Wunder.
HAZ |
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| Fine Red Line |
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| 2010 |
| Tanzabend von Hans Fredeweß |
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Man weiß gar nicht, wo sie verläuft, diese titelgebende dünne rote Linie. Und weiß auch überhaupt nicht, was sich jenseits der "Fine Red Line", wie das neue Stück der Compagnie Fredeweß heißt, befindet. Diesseits auf jeden Fall kraftvoller, packender Tanz. - Um Entscheidungen und die ganz persönlichen Auseinandersetzungen mit sich selbst geht’s in der neuen Tanzperformance von Hans Fredeweß, die er zusammen mit Co-Choreografin Natascha Hahn und Dramaturgin Sabine Göttel erarbeitet hat. Der Tanz und die modern-sinfonische, von bulgarischen Mythen inspirierte Musik des bulgarischen Komponisten Wladimir Bogdanov passen sehr gut zueinander. Zu bewegenden Streicherlinien, kontemplativen Chor- und Orgelklängen winden, drehen und rollen sich die Tänzer Tsori Bar-Natan, Simon Beyer-Pedersen, Hanna Farina Blisnjuk, Wan-Ling Liao und Natascha Hahn. Die Tänzer verknäueln sich, die Gruppen lösen sich schnell wieder auf, Tänzer lassen sich fallen und tasten sich zueinander oder voran – und vorher kraftvolle Bewegungen frieren ganz plötzlich ein . – Man spürt förmlich das Ringen um Entscheidungen der Akteure. Schön, wie die fünf Körper im roten Licht auf der Bühne nach hinten rollen und in einer embryonalen Schutzhaltung liegen bleiben. Am Ende Bravos und langer Applaus.
Neue Presse Hannover |
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| All-In-One: CHOPIN! |
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| 2010 |
| Drei Choreografien aus Deutschland und den Niederlanden |
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Die Tänzerinnen der Compagnie Fredeweß spielen mit leicht wirkenden Figuren, mit der oberflächlich rein formalen Schönheit der Chopin-Klänge, brechen diese mit finsteren Grimassen. Immer wenn die Klangkulisse droht, jegliche Emotion zu verlieren, setzen die Tänzerinnen auf schnelle, energische Schritte, posieren als die "Drei Engel für Charlie" mit imaginären Pistolen und kichern wie Teenager. Irene Schröder aus Dresden zeigt eine beklemmende Choreografie, bei der sie sich auf dem Boden liegend freizutanzen scheint, nur um später wie eine getriebene Marionette den immer schneller werdenden Klavierklängen zu folgen. Und die Niederländer Minke Elisa Brands und Paolo Fossa machen aus der eigenwilligen Chopin-Interpretation ein Beziehungsstück, in dem man sich näher kommt, sich Grenzen aufzeigt, sich trennt und wieder annähert. Selten wurde ein Komponist so vielfältig und spannend in Szene gesetzt.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 16.04.10 |
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| LIEBE DRAMA WAHNSINN |
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| 2009 |
| Tanztheater von Hans Fredeweß und Natascha Hahn |
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Pantherartig, elegant, aber dennoch kraftvoll bewegen sich die Tänzerinnen über die Bühne. Rollen, Springen, Pirouetten, synchon, gegeneinander oder miteinander ... Sauber getanzt, gut inszeniert, aber sehr abstrakt ist "Liebe Drama Wahnsinn" nur etwas für echte Fans des Tanztheaters.
Neue Presse 30.10.09 |
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| La Valse |
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| 2009 |
| Choreografie und Tanz: Natascha Hahn |
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"La Valse" - ein Reigen aus Aufbauen und Zerstören, Hoffnung und Enttäuschung, Lebenslust und Todestrieb. Zu Maurice Ravels narkotisierendem Abgesang auf den Wiener Walzer spürt Natascha Hahn den Spuren einer Zeitenwende im Körper nach. |
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| In Turbulenzen |
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| 2008 |
| Tanztheater von Hans Fredeweß und Natascha Hahn |
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Die Tänzerinnen "harmonieren präzise und bewahren doch ihre spezifische Persönlichkeit. Andrea Schiefer die nüchtern-kecke in Orange. Elise Hoffmann die abgezirkelte, energetische in Türkis. Fernanda Lima wie ein Joker im zweiten Teil im knallroten Kleid, Sinnlichkeit verströmend. Und mit geschmeidiger Kraft und Größe auftrumpfend Natascha Hahn in Violett, dunkel wie die tiefen, schweren Töne der Sinfonie. Wie Klangfarben umspielen sie sich, jede spiegelt auch ein anderes Wahrnehmen der Töne. Man beginnt die Musik zu sehen... Und wenn sie Konventionen durchbrechen, im Gorillasprung hopsen oder Kampfduelle tanzen, verkörpern sie einen Witz und eine Lebendigkeit, die man im Klangchaos überhören könnte. Begeisterung bei der Premiere".
Neue Presse, 05.09.08 |
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| Drei tierische Frauen |
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| 2008 |
| Tanztheater von Hans Fredeweß und Natascha Hahn |
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Zwei junge Frauen interpretieren die Verwandlungen im Lauf des Lebens im Tanz. (...) Exquisit waren die Tänzerinnen Elise Hoffmann und Andrea Schiefer auch ohne die Dritte im Bunde. Die Synchronität ihrer Bewegungen zur Musik war kaum zu übertreffen. (...) Von übermütig schäumend bis ängstlich erzitternd - die ausdrucksstarke Mimik der Frauen zitierte alle menschlichen, nicht nur "fraulichen" Seelenzustände.
Neue Presse Hannover, 29.02.08 |
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| eins - HINFALLEN |
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| 2007 |
| Tanztheater von Hans Fredeweß |
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Zwei Tänzerinnen und zwei Tänzer im Spannungsfeld, im Miteinander, in der Ambivalenz der Geschlechter. Sie winden sich, drehen, rollen, bewegen sich in geometrischen Formationen und in Pas de Deux (…). Originell: In den Videosequenzen von Anne Nissen stoppt alles, um gemeinsam den Statements von Menschen aus Hannover über Freiheit, Schwächen und Möglichkeiten im Leben zu lauschen. Am Ende langer Applaus für die einstündige Performance.
Neue Presse Hannover, 15.09.07 |
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| Frieden!Fouls!Fanfaren! |
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| 2006 |
| Tanzstück von Hans Fredeweß und Natascha Hahn |
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Die Zuschauer sind beeindruckt, wie viel ein Fußballabend hergeben kann.
Neue Presse Hannover, 16.09.06 |
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| Crazy Colour |
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| 2005 |
| Tanzstück von Hans Fredeweß und Natascha Hahn |
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| Eine knappe Stunde voller schriller Farben! HAZ |
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| Body Motion |
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| 2004 |
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Das Abweichende dominiert: Glieder die seltsam verrenkt die Luft durchpflügen, Rucken und Zucken, Zappeln und Plappern - echter Fredeweß eben. Hannoversche Allgemeine Zeitung 22.11.04 |
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| tauchen tiefer |
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| 2003 |
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Das sind Bewegungen, die aus dem Boden zu kommen scheinen, das sind unergründliche Gangarten.
Hannoversche Allgemeine Zeitung 14.11.03 |
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| Vier tierische Frauen |
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| 2003 |
Da lässt Schwanensee ironisch grüßen. Eine amüsante "Tanz pur" Studie.
Neue Presse 21. Februar 03 |
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| Jeder Mensch ist auch mal ein Tier |
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| 2002 |
Die Bilder sind von bisweilen so eindrücklicher Schönheit, dass man sie nur schwer vergisst.
HAZ, 15. November 02 |
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| 3 Choreographien - Waves Fragments Together |
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| 2001 |
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So beiläufig, aber zart ist selten berührt worden.
Hannoversche Allgemeine Zeitung |
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| Variation für 7 Lautsprecherboxen und 3 Tänzerpaare |
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| 2001 |
| Der Blick ruht auf den ästhetischen Bewegungen, um dann plötzlich über eine ganz und gar abstruse Wendung zu stolpern. Hannoversche Allgemeine Zeitung |
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| Variation für 2 Boxen und 7 Kaugummiautomaten |
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| 2000 |
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Fredeweß beharrt abseits vom Mainstream ebenso querköpfig wie einfallsreich und humorvoll auf der Kunst des reinen Tanzes und Tanzens.
Hamburger Abendblatt |
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| Variation für 2 Boxen |
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| 2000 |
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Die Kunst der beiden Tänzer scheint darin zu bestehen, einzelne Bewegungen aus dem gewohnten Ablauf auszugliedern und für sich stehen zu lassen.
Hannoversche Allgemeine Zeitung |
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| Cut |
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| 1999 |
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Hans Fredeweß ist eigensinnig im besten Wortsinn und schert sich nicht um berühmte oder gängige Vorbilder.
Rhein-Neckar-Zeitung |
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| Der Weitkieker |
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Dem Tänzer und Choreografen aus Hannover glückt im Spiel mit Schwerpunkt, Horizontale und Vertikale ein formal vielfältiges wie inhaltlich vieldeutiges Solo.
Hamburger Abendblatt |
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| Impasses |
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Fredeweß geht es nicht um Geschichten, sondern um die Bewegung selbst.
Hannoversche Allgemeine Zeitung |
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| Ballett Tanz Jahrbuch 2000 VIP-Lounge |
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