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repertoire  |  Drei tierische Frauen
   
 
     
   

Choreografie · Hans Fredeweß/Natascha Hahn 

    Dramaturgie · Sabine Göttel
     
    Kostüme · Petra Laas/SaasouU, Suncana Dulic
    Musik · Dimitrij Schostakowitsch, Charles Ives, Nicholas Virgo
     
    Uraufführung · Hannover, 27. Februar 2008
    Bühne · mind. 10 x 10 m
    Gesamtdauer · 55 min
     
    Tänzerinnen · Natascha Hahn, Elise Hoffmann, Andrea Schiefer
 
     

Drei Frauen in allen Aggregatzuständen des Körpers und der Seele: mal tierisch übermutig, mal menschlich zögerlich, in spielerisch leichten Bewegungen genauso wie in raumgreifenden, aufwühlenden Kombinationen. Sie suchen nach harmonischer Übereinstimmung und beanspruchen doch aggressiv ihr eigenes Terrain. Sie erproben ihre Reize in kindlicher Unbefangenheit, feiern das flüchtige Begehren, umarmen die ganze Welt im Kusskonzert und ziehen sich in spirituelle Innigkeit zurück.

Im ersten Teil des Abends präsentieren die Tänzerinnen Natascha Hahn, Elise Hoffmann und Andrea Schiefer zu Dimitrij Schostakowitschs 4. Sinfonie Ausschnitte aus Hans Fredeweß' neuer Choreografie LIEGEN BLEIBEN (Premiere September 2008). Es folgen Highlights aus dem Tanzabend "Vier tierische Frauen" (2003) sowie die choreografische Interpretation der Komposition „The unanswered question“ von Charles Ives – ursprünglich eine Auftragsarbeit für die Marktkirche Hannover innerhalb des Symposions „Kunst meets Religion“ im November 2007.

"Zwei junge Frauen interpretieren die Verwandlungen im Lauf des Lebens im Tanz. (...) Exquisit waren die Tänzerinnen Elise Hoffmann und Andrea Schiefer auch ohne die Dritte im Bunde. Die Synchronität ihrer Bewegungen zur Musik war kaum zu übertreffen. (...) Von übermütig schäumend bis ängstlich erzitternd - die ausdrucksstarke Mimik der Frauen zitierte alle menschlichen, nicht nur "fraulichen" Seelenzustände."
Neue Presse Hannover, 29.02.08

     
   
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