MOTS – Moderner Tanz für Schulen richtet sich an alle Altersgruppen und an alle Schulformen. MOTS nimmt in Tanzhaft: Nicht in freiwilligen Arbeitsgruppen, sondern als ganze Klasse während der Schulzeit. Mädchen und Jungen gleichermaßen. In langfristigen Projekten oder in Kurzworkshops. Für interessierte Schulen besteht darüber hinaus regelmäßig die Möglichkeit, eine Schulaufführung der Compagnie Fredeweß im Tanzhaus im AhrbergViertel zu besuchen.

MOTS führt in drei Schritten an Modernen Tanz heran:

Tanz sehen – Was ist Moderner Tanz?
Die Compagnie Fredeweß lädt die Kinder und Jugendlichen ins Tanzhaus im AhrbergViertel ein oder besucht die Schulen selber. Als Publikum erleben die Schülerinnen und Schüler eine Tanzaufführung der Compagnie. Im Gespräch nach der Vorstellung lernen sie die Tänzerinnen und Tänzer kennen, stellen Fragen und diskutieren mit den Künstlern.

Selber tanzen – Sich in Workshops ausprobieren.
Im festen Klassenverband tanzen Jungen und Mädchen gemeinsam. Sie entwickeln zusammen Bewegungen. Blockaden und Vorurteile werden abgebaut. Das Bewegungsvokabular wird erweitert und eigene Geschichten werden entwickelt.

Tanz zeigen – Wie ist es, auf einer Bühne zu stehen?
Die Konzentration wird gesteigert, das Lampenfieber überwunden: Alle tanzen gemeinsam auf der Bühne. Vor einem Publikum. In schulinternen Vorstellungen, im Tanzhaus im AhrbergViertel oder an anderen öffentlichen Aufführungsorten.

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Eine kurze Dokumentation über unsere Arbeit an Schulen im MOTS-Video

 

Bitte informieren Sie mich regelmäßig über MOTS-Projekte der Compagnie Fredeweß!

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JUMP
Die Compagnie Fredeweß lädt Sie und Ihre Klasse ins Tanzhaus im AhrbergViertel ein und zeigt in einer moderierten Vorstellung, Ausschnitte aus ihrer aktuellen Produktion. Im direkt anschließenden Workshop werden die Kinder und Jugendlichen unter Leitung von Hans Fredeweß und den Tänzern der Compagnie selbst in Bewegung gebracht und erarbeiten in Kleingruppen, inspiriert durch das gerade Gesehene, eigene kleine Choreografien, die sie sich zum Abschluss untereinander zeigen.
Tanzkunst und Musik werden auf eine spielerische Weise zugänglich. Dabei weicht die Tanzcompagnie nicht in vereinfachte Bewegungsabläufe aus, sondern bleibt ihrem Standard treu, den Kindern und Jugendlichen ihr Bestes, nämlich die hohe künstlerische Qualität zu bieten.

freie Termine im 2. Halbjahr 2016/17
Do. 04.Mai, Di. 23.Mai, Mi. 24.Mai 2017
Di. 20.Juni 2017
Zusätzliche Termine auf Anfrage

Dauer 3 Stunden (in der Regel 10.00 bis 13.00 Uhr)
Kosten pro Schüler 6 € / mit AktivPass 4 €
(Bewerbung nur als ganze Klasse möglich)

3 days for dance – Kurzetappe für Schulklassen
Drei Tage intensiv in den modernen-zeitgenössischen Tanz eintauchen, sich in der Bewegung herausfordern und kennenlernen. Im Team zusammenarbeiten, sich gemeinsam erleben, beim Stützen, Heben, Getragen-werden. Gemeinsam mit den TänzerInnen der Compagnie Fredeweß erarbeiten Sie und Ihre Klasse eine eigene, kurze Präsentation, die je nach Interesse vor einer Gastklasse oder Angehörigen präsentiert werden kann.

Das Angebot ist besonders geeignet für Sprachlernklassen, da die Tanzkunstvermittlung, durch die Verbindung von nonverbaler und verbaler Kommunikation, erheblich zur Sprachförderung beiträgt.

Termine nach individueller Absprache
Dauer 3 Tage á 3 Zeitstunden (in der Regel 10.00 bis 13.00 Uhr)
Kosten pro Schüler 15 € / mit AktivPass 10 €
(Bewerbung nur als ganze Klasse möglich)

Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne einen Kostenvoranschlag zur Verfügung, den Sie für die Beantragung von Fördergeldern (z.B. Gesundheits- oder Gewalt-Prävention) verwenden können.

Jahres-Etappen-Projekt
Neben dem Format JUMP und „3 Tage tanzen“ kann auf Wunsch der Schule auch ein Jahresprojekt angeboten werden. Hierzu finden während des Schuljahres 3-4 Kurzetappen statt, die aufeinander aufbauen. Im Jahresetappenprojekt ist Raum für eigene tänzerische Arbeit und ein intensives Erleben, der eigenen Fähigkeiten und des gemeinsamen Schaffensprozess der ganzen Klasse.
Im Etappen-Projekt ist es möglich zwei Klassen miteinander zu verknüpfen. Als besonders intensiv hat sich die Verknüpfung von jüngeren und älteren Jahrgängen gezeigt, so dass durch die unterschiedlichen Kompetenzen, die die SchülerInnen mitbringen Synergieeffekte entstehen. Hier wäre eine Schulpartnerschaft zwischen zwei Schulen denkbar, z.B. einer Grundschulklasse und einem 9.Jahrgang.

Jahres-Etappen-Projekte werden in enger Zusammenarbeit mit der Schule entwickelt und umgesetzt.

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Mechtild Schneegans, Lehrerin der Anne-Frank-Hauptschule Stöcken:
»Die Schülerinnen und Schüler übten aus eigener Initiative die Bewegungsabläufe Zuhause und freuten sich auf die Workshops. Mit großer Professionalität schaffte es Herr Fredeweß jedes Mal, die choreografischen Elemente des Tanzstücks mit den Fähigkeiten und Ideen der Schülerinnen und Schüler zu verknüpfen und die Balance zwischen Bestätigung und Herausforderung zu bewahren. So entstand eine Arbeitsatmosphäre, die alles Wünschenswerte enthielt: Freude an der Bewegung und der Leistung, kreative Zusammenarbeit in den Kleingruppen und sich ständig steigernde Fähigkeiten beim Einzelnen und nicht zuletzt immer wieder das Zusammenwirken der ganzen Klasse.«

Cihan, 11 Jahre: »Ich war beim Tanzen so ganz bei mir.«

Jessica, 9 Jahre: »Die Aufführung hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich hab gemerkt, dass es den Leuten Spaß macht zuzugucken.«

Özgür, 14 Jahre: »So zu tanzen, das habe ich noch nie gemacht.«

Ebru, 9 Jahre: »Die Aufführung fand ich gut, weil man viele Dinge aus der Welt wiedererkennen konnte.«

Renate Höfling, Schulleiterin der Johannes-Kepler-Realschule Hannover-Ricklingen:
»Tanzen gilt bei Jugendlichen meist als ›weibische‹ Sache. Und dass das auch richtige Männer machen, ist für viele nachdenkenswert. Das gibt wichtige Impulse für das Rollenbild.«

Hans-Jürgen Ladewig, Schulleiter der Albrecht-Dürer-Förderschule:
»Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit zu entwickeln oder wieder zu finden, ist gerade für nicht immer erfolgreiche Schülerinnen und Schüler eine schwierige Aufgabe. Mit und durch den eigenen Körper innerhalb einer peer-group Erfahrungen in einem fremden Metier zu machen, Anerkennung und überraschenden Erfolg zu haben, bilden bei unseren Schülerinnen und Schülern oft eine Grundlage, um sich auf schulische Anforderungen neu oder nachhaltiger einzulassen und so auch hier Lernerfolge zu ermöglichen. (…) Schlüsselqualifikationen für das Bestehen in der Arbeitswelt wie Ausdauer, Verlässlichkeit, Teamfähigkeit und Toleranz werden durch MOTS praktisch gefordert und geformt statt nur besprochen. Hierauf kann auch im Unterricht und in den weiteren Berufsorientierungsmodulen gut aufgebaut werden.«

Melanie Kuhlmann, Geschwister-Scholl-Schule, Seelze:
»Wenn Schülerinnen und Schüler das Bedürfnis haben, sich mit oder auch ohne Musik zu bewegen, müssen sie oft auf sportbezogene Bewegungen zurückgreifen, weil sie keine Alternativen kennen. Dies hat sich seit der Teilnahme am MOTS-Projekt bei unseren Jugendlichen verändert: Immer wieder tauchen in ihren Bewegungen in der Klasse, auf dem Schulhof oder unterwegs Elemente aus den Choreographien auf – sie haben dabei Spaß und es tut ihnen gut. Auch die Klasse als Gemeinschaft ist enger zusammengewachsen.«

Ute Liederwald, Lehrerin der Ricarda-Huch-Schule, Hannover:
»Mit Freude habe ich wahrgenommen, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler in den Workshops unbefangen und mit Spaß tänzerisch bewegt haben. Ich glaube, es ist besonders für die Jungs von großer Bedeutung, dass ein Mann ein Projekt leitet. Konzeptionell geschickt finde ich die Auswahl verschiedener Altersgruppen aus verschiedenen Schulen und dazu die Ankoppelung der Schüler aus den eigenen Parallelklassen als Gastklassen. Diese Öffnung des Klassenverbands wirkt meiner Ansicht nach sehr verhaltensregulierend, fördert die Selbstreflexion und macht den Weg frei für die Beschäftigung mit der gemeinsamen Aufgabe. Auf den Punkt gebracht: die sowohl pädagogisch als auch tänzerisch hervorragende Konzeption des Projektes MOTS ist wie ein gut bestellter Acker – ich freue mich schon jetzt auf die groß gewachsenen tollen Früchte!«

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  • Albert-Liebmann-Schule (Förderschule)
  • Albert-Schweitzer-Schule (Grundschule)
  • Albrecht-Dürer-Schule (Förderschule)
  • Anne-Frank-Schule (Hauptschule)
  • Astrid-Lindgren-Schule (Förderschule)
  • Basbergschule Hameln (Grundschule)
  • IGS Büssingweg (Gesamtschule)
  • Egestorff-Schule (Grundschule)
  • Gebrüder-Körting-Schule (Grundschule)
  • Geschwister-Scholl-Schule (Hauptschule)
  • Helene-Lange-Schule (Gymnasium)
  • IGS Franzsches Feld (Gymnasium)
  • Johannes-Kepler-Schule (Realschule)
  • Pestalozzi-Schule Hameln (Grund- und Oberschule)
  • Ricarda-Huch-Schule (Gymnasium)
  • Schule am Stöckener Bach (Grundschule)
  • IGS Stöcken (Gesamtschule)
  • Werner-Dicke-Schule (Förderschule)
  • IGS Garbsen (Gesamtschule)
  • IGS Wedemark (Gesamtschule)
  • IGS Kronsberg (Gesamtschule)
  • Grundschule Kronsberg
  • Grundschule Fuhsestraße
  • KGS Pattensen
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